Download Handbuch der Schutzimpfungen PDF

TitleHandbuch der Schutzimpfungen
Author
LanguageEnglish
File Size22.0 MB
Total Pages792
Document Text Contents
Page 1

Berichtigungen

S. 48 rechte Spalte, letzte Formel:
log e. log 8

statt V = ~l hes V = ~l
~ og 8 ~ og e

S. 58 rechte Spalte, letzte Formel:

B l/ba . B lib b
statt A = V a # Ii bes A = V a # a

S. 72 rechte Spalte, Zeile 9 von unten:
statt 1,4 % Cholesterin lies 1,7 % Cholesterin

S. 91 rechte Spalte, Zeile 22:
statt Hamagglutinationshemmungstiter
lies hamagglutinationshemmenden Antikorper

S. 93 linke Spalte, Zeile 5 von unten:
statt hamagglutinierende Antikorper
lies hamagglutinationshemmende Antikorper

S. 103 linke Spalte, Zeile 7:
statt agglutiniert lies adsorbiert

S. 216 rechte Spalte, Zeile 21:
statt 10:1000 lies 1:1000

S. 223 rechte Spalte, Zeile 32:
statt 8.11. lies 8.II.

S.374 rechte Spalte, Zeile 2 von unten:
statt .. . /m lies .. . /ml

S. 411 rechte Spalte, Zeile 2 von unten:
statt Diphtherietoxin lies Diphtherietoxoid

S. 537 rechte Spalte, Zeile 27:
statt Sulfumido bzw. Antibiotherapie
lies Sulfonamid- bzw. Antibiotikatherapie

S. 599 linke Spalte, Tab. 8:
statt < 8 8 16 usw. lies < 4 8 16 usw.

S. 682 linke Spalte, Zeile 13 von unten:
statt 1952 lies 1962

HerrIich, Handbuch der Schutzimpfungen

Page 2

HANDBUCH
DER SCHUTZIMPFUNGEN

HERAUSGEGEBEN

VON

A.HERRLICH

UNTER MITARBEITVON

O. BONIN· W.EHRENGUT· H. ENGELHARDT· W. D. GERMER
H. GILDEMEISTERt· O. GUNTHER· E. HAAGEN· M. K. HABBU

A. HABERNOLL . W. HENNESSEN . A. HERRLICH . H. E. KRAMPITZ . A. MAYR
E. MUNZ .]. D. VAN RAMSHORST . R. H. REGAMEY . W. SCHAFER
H. SCHLEUSSING . H. STICKL . E. VANEK· D. VOGT . G. WEBER

MIT 124 ZUM TElL FARBIGEN ABBILDUNGEN

SPRINGER-VERLAG
BERLIN· HEIDELBERG· NEWYORK

1965

Page 396

372 Spezieller Teil. - Die einzelnen Impfungen [Lit. S. 389

FISCHER (1951). Del' erstere zeigte VOl' aHem,
daB die Trennung von Agglutinogen und Ham-
agglutinin durch Extraktion mit Natrium-
acetat moglich ist. Nach seinen Angaben sind
die hamagglutinierenden Eigenschaften auBerst
labil. KEOGH et al. (1947, 1948) konnten mit
ihren Praparaten Mause VOl' einer todlichen
nasalen Infektion schiitzen und schlossen dar-
aus auf die Identitat des Hamagglutinins mit
dem schiitzenden Antigen. Diese Annahme
laBt sich nach THIELE (1950), PILLEMER (1950)
und MASRY (1952) nicht halten, da diese
Autoren keinerlei Schutzwirkung im Tier-
versuch durch ihre Praparate sahen. Wahr-
scheinlich enthielten die Praparate von KEOGH
et al. (1947, 1948) neben dem Hamagglutinin
groBere Mengen des schiitzenden Antigens.

Das Endotoxin. Dblicherweise spricht man
von dem Toxin del' Pertussisbakterien. Defini-
tionsgemaB handelt es sich um ein Endotoxin
(HANSEN 1958, SCHWEINSBERG 1961), eine
Bezeichnung, die beibehalten werden soHte.
Tierversuche sprechen dafiir, daB das Endo-
toxin als Schrittmacher bei del' Infektion eine
entscheidende Rolle spielt (EHRICH et al.
1942, ANDERSON u. NORTH 1943, PROOM 1947,
EVANS 1944). Eine besondere Affinitat besitzt
es zum Lungengewebe. Nach intratrachealer
Gabe bildet sich ein schweres Lungenodem,
verbunden mit Zellansammlungen in den
Alveolen und um die BlutgefaBe; schlieBlich
kommt es zu Nekrosen und damit zu einem
Bild, das dem del' Pertussis-Pneumonie beim
Menschen ahnelt. Antitoxingaben verhindern
beim Kaninchen diese schweren Lungenver-
anderungen (SPRUNT u. MARTIN 1943).

An Versuchen, das Endotoxin del' Pertussis-
bakterien darzustellen, fehlt es nicht (EVANS
1940, PENNELL U. THIELE 1951, YAMAMOTO
et al. 1952a, b, ROBBINS U. PILLEMER 1950).

Die einzelnen Autoren versuchten, nach AufschluB
der Bakterien im wesentlichen durch isoelektrische
Fallungen verbunden mit A.thanol- oder Methanol-
fallungen des Endotoxin frei von Nahrboden- und
anderen Bakterienbestandteilen darzustellen. Die
Ergebnisse der einzelnen Autoren stimmen nicht
uberein, z. T. finden sich widersprechende Befunde;
die Herstellung reiner Endotoxin-Praparate scheint
demnach noch nicht gelungen zu sein (SCHWEINSBERG
1961).

Ohemische Analysen von YAMAMOTO et al.
(1952b) lassen ein Nukleoproteid vermuten, das
durch Desoxyribonuklease zerstiirt wird. Dieser
Befund wurde von BANERJEA und MUNOZ (1960)
nicht bestatigt.

Das Endotoxin selbst wird von EVANS und MAIT-
LAND (1937) als thermolabil angesehen; nach ihren
Angaben wird es durch Erwarmung auf + 55 °0
rasch zerstiirt. 1m Gegensatz dazu beschrieben aber
FLOSDORF und KIMBALL (1940a) ein thermostabiles
Toxin. Durch Formalineinwirkung tritt eine Um-
wandlung in das entsprechende Toxoid ein (EVANS
1940, 1942, EVANS U. MAITLAND 1937). Bemerkens-
wert ist die Feststellung von KATSEMPES et al. (1942),
FLOSDORF et al. (1941) sowie EHRICH et al. (1942),
daB beim Kaninchen Antitoxine nur nach Injektion
von toxischen Extrakten zu erhalten sind, nicht da-
gegen nach Injektion von Ganzbakterien. Unter-
suchungen an menschlichen Rekonvalescentenseren
hinsichtlich ihres Antitoxingehaltes hatten im allge-
meinen ein negatives Ergebnis (EVANS 1939, WOOD
1940).

Eine manifeste Keuchhustenerkrankung
hinterlaBt also in del' Regel keine antitoxische
Immunitat; eine prophylaktische Bedeutung
des Endotoxins ist deshalb sehr unwahrschein-
lich (EVANS U. MAITLAND 1937, FLOSDORF
U. MCGUINESS 1942, VERWEY U. THIELE 1949).

Der H istamin -Sensibilisierunysfaktor
(H.S.F.). Parenterale Gaben von lebenden,
toten odeI' geeigneten Fraktionen von Pertussis-
bakterien fiihren in Abhangigkeit von dem
verwendeten Mausestamm zu einer zeitlich
begrenzten Sensibilisierung del' Tiere gegen
Histamin (PITTMAN 1951, MAITLAND U. GE-
RAULT 1958). Del' Grad del' Sensibilisierung
nimmt mit ansteigender Keimzahl zu (MUNOZ
U. SCHUCHARDT 1953). Obwohl PITTMAN (1951)
fand, daB Vaccinen mit gutem Schutzwert
auch gut gegen Histamin sensibilisieren, nimmt
sie auf Grund del' Feststellung, daB del' H.S.F.
bei +37°0 rascher inaktiviert wird als das
schiitzende Antigen, die Verschiedenheit del'
beiden Faktoren an. DOLBY (1958), del' Frak-
tionen von Pertussisbakterien experimentell
priifte, kommt zu demselben Ergebnis.

Die Reaktionen beim Menschen, hinsicht-
lich einer moglichen Histamin-Sensibilisierung
im Verlaufe einer Erkrankung odeI' durch die
Schutzimpfung sind noch unklar. SANYAL
(1960) will bei Kindern wahrend einer Er-
krankung einen Anstieg del' Histaminsensibi-
litat festgestellt haben. Almliche Beobach-
tungen machte MATHOV (1962) bei Kindern
mit allergischen Erkrankungen, die einer
Pertussis-Tetanus-Diphtherie-Impfung unter-
zogen worden waren und 30 Tage danach aus-
gedehntere Hautreaktionen auf Histamin zeig-
ten als VOl' del' Impfung.

Der Serotonin-Sensibilisierunysfaktor. Die
Sensibilisierung von Mausen durch Pertussis-

Page 397

Lit. S. 389] Die Keuchhustenschutzimpfung 373

bakterien gegenuber Serotonin ist ebenfalls
zeitlich begrenzt und kann unabhangig von
der Histaminsensibilitat auftreten (KIND 1957,
MUNOZ 1957).

Sonstige biologische Eigenschaften. Der Voll-
standigkeit halber solI erwahnt werden, daB
durch Pertussisbakterien experimenteU eine
Steigerung der Sensibilitat gegenuber dem
Endotoxin gramnegativer Keime (KIND 1953,
1956) sowie eine Verstarkung der passiven und
aktiven Anaphylaxie (KIND 1953, 1956, MAL-
KIEL U. HARGIS 1952a, b, MUNOZ et al. 1958,
PITTMAN U. GERMUTH 1954) hervorgerufen
werden kann.

4. Vaccine-Herstellung

N ach den bisherigen Ausfuhrungen lassen
sich bereits einige wichtige Regeln fUr die
Vaccineherstellung ableiten:

a) Die Keime zur Beimpfung der Nahr-
boden fur die Vaccineherstellung mussen sich
unbedingt in der S-Form befinden. Diese For-
derung laBt sich relativ leicht verwirklichen
durch Lyophilisierung von Keimen, die in der
entsprechenden Form vorliegen. Die Aufbe-
wahrung dieser lyophilisierten Keime soUte bei
+4 bis +6°0 erfolgen. Kontrollmoglichkeiten
sowohl vor der Gefriertrocknung als auch
spater bei der Vaccineherstellung ergeben
sich durch morphologische Beobachtungen im
mikroskopischen Farbepraparat, durch das
Wachstum auf BORDET-Platten (Kolonieform,
Hamolyse) bei Ausbleiben des Wachstums
auf Nahragar, durch die Agglutination im
spezifischen Serum und unter Umstanden
durch den Hauttest am Kaninchen.

b) Wahrend der Vaccineherstellung ist
laufend zu kontrollieren, ob ein Umschlag in
die R-Form eingetreten ist. Solche Keime sind
sofort zu verwerfen.

Der BORDET-Niihrboden dient auch heute
noch der Vaccineherstellung in der Form, daB
teilweise die fur die Vaccine bestimmten Keime
auf ihm gezuchtet werden. Zumindest aber
wird er zur Anzuchtung der lyophilisierten
Keime und - wie oben angefuhrt - zu Kon-
trollzwecken im Verlaufe der Herstellung be-
notigt.

Die Bestandteile des BORDET-Nahrbodens fiir
die Vaccineherstellung in der Modifikation nach
ELDERING und KENDRICK (1936) sind bis auf einen
Peptonzusatz - zur besseren Ausbeute - dieselben,
wie die friiher bei der Besprechung des diagnostischen
Nahrbodens angefiihrten:

Kartoffelscheiben
Glycerin
NaCl
Proteose-Pepton
Agar
Aqua dest.
Schafblut

125,0
10,0
5,4

10,0
22,5

1000,0
200,0

Der Blutgehalt dieses Niihrbodens hat ver-
schiedene Nachteile. Einmal ist es bei der
Herstellung erforderlich, Blut steril zum
sterilen Grundagar zuzugeben. Zum anderen
ist durch die Keime, die auf sol chen NahrbOden
gezuchtet werden, eine Sensibilisierung des
Impflings besonders bei Gebrauch von Pferde-
blut moglich. Bei Verwendung von mensch-
lichem Blut ist unter Umstiinden die Gefahr
der Dbertragung des Heptatitisvirus gegeben
(WHO 1953).

Man hat sich deshalb bemuht, blutfreie
Niihrmedien zu finden, die eine Zuchtung und
Erhaltung der S-Phase der Pertussisbakterien
ermoglichen.

Ein fiiissiges, halbsynthetisches und blutfreies
Nahrmedium, in welchem Pertussisbakterien wachsen,
wurde erstmals von HORNIBROOK (1940) angegeben
und dann von COHEN und WHEELER (1946) modi-
fiziert.

Dieses CW-Medium (CWM) wurde von der WHO
(1953) unter folgender Formel zur Vaccineherstellung
empfohlen:

Caseinhydrolysat
NaCl
KHaP04
MgCI •. 6H20
losliche Starke
CaCl" 1 % Losung
FeS04 • 7H20 0,5% Losung
CuS04 • 5HaO 0,05% Losung
Cysteinhydrochlorid

10,0
2,5
0,5
0,4
1,5
1,0
2,5
1,5
3,0 (1 % Lsg.)

50,0 Hefedialysat
Aqua dest. ad 1000,0

Zwei weitere Nahrmedien, die zur Vaccineherstellung
vorteilhaft sind, seien kurz erwahnt:

CWM mit Agar und Kohle als fester Nahrboden
nach POWELL et al. (1951).

und
Rinderherzextrakt, ebenfalls mit Agar und Kohle
nach MISHULAW et al. (1953).

Es kann hier nicht auf den Stoffwechsel
der Pertussisbakterien eingegangen werden.
Interessenten seien auf die zusammenfassende
Darstellung von ROWALT (1957) hingewiesen.
Zum Verstandnis der hier angegebenen Niihr-
medien sei lediglich erwiihnt, daB die Kohle so-
wie die Starke im OWM wachstumhemmende
Faktoren adsorbieren. Diese konnen einmal
im Niihrboden enthalten sein, zum anderen als

Page 791

Vaccine virus,
-, Virusplateau 80
-, Virustoxin 84
-, Virusstamme 88
-, Wechselpassage 65
-, Wirtsspektrum 87
-, Ziichtung 96
- - im exembryonierten Brutei

100
- - im Gefiiigel 99
- - in Gewebekulturen 101
- - im Hamster 99
- - im bebriiteten Hiihnerei 99
- - -, Morphologie der Herde

88
- - im Kaninchen 97
- - in der Maus 96
- - im Meerschweinchen 99
- - in der Ratte 99
Variabilitat von biologischen MeB-

verfahren 52
Variation von biologischen MeB-

verfahren 53
Varicellation 669
Varicellen 666, 668 fJ.
-, Embryopathie 668
-,Immunisierung
- -, aktiv 669
- -, passiv 669
-, und Pockenschutzimpfung

242
-, Rekonvaleszentenserum 669
Variola 60
-, -Gamma-Globulin 164
-, und Pockenschutzimpfung 242
Variolation 61
Variolavirus, Umziichtung 64
Variolois 63
Verbrennungen, Pockenschutz-

impfung bei 248
- Tetanusschutzimpfung bei 434
Verfahren zur Wertbemessung von

Antikiirperpraparaten 56
-, von Impfstoffen 56
-, direktes, einstufiges 56
-, indirektes, zweistufiges 57
Vergleichsimpfstoff, Cholera-

vaccine 585
Versagen, s. MiBerfolge, Tetanus-

impfung 43, 448, 450, 455
- -, Tetanusserum 429
Versuchsfehler von biologischen

MeBverfahren, systematisch 52
Verschulden, mitwirkendes, bei

Impfschaden 735
Verwaltungszwangsweg 726
Vi-Antigen 544

Sachverzeichnis

Vibrio comma 580ff.
-, Antigenstruktur 581
-, biochemische Eigenschaften

581
-, Degradationsreihe 581
-, Phagentypen 581
-, Toxine 581
-, EI Tor 581
-, Inaba 581, 584, 587
-, Hikojima 581
-, Ogawa 581, 584, 587
Vierfachimpfstoff 586
Viramie 40

bei Maseru 513
bei Vaccinia generalisata 216
nach Schutzimpfung gegen
- Gelbfieber 643, 644, 649
- Maseru, mit Lebendimpf-

stoff 518
- - Pocken175,204,219,239,273
- -, Poliomyelitis nach SABIN

491,495,505
Viroplasma-Zonen 75
Virocyten 5
Virulenz 3
Virusatiologie, Scharlach 532
Virusausbreitung nach Sabin-

impfung 501, 499
Virusausscheidung nach Sabin-

impfung 499
Virus fixe 35, 39, 621
Virus-Impfstoff 37
Viruspneumonie 608, 609
Virussuspensionen 699
-, Adenovirusimpfstoffe 699
-, als Kombinationsimpfstoffe

695,696
-, formalininaktivierte Vaccine

699
-, Kompatibilitat 699
-, Kreuzimmunitat 699
-, negative Wirkung bei Kombi-

nationsimpfstoffen 698
-, Poliomyelitisimpfstoffe 699
-, Wirksamkeitsanforderungen

699
Virustoxin 84
Virusiibertragung durch Insekten

40
Vole-Bacillus 322
Vollantigen 16
Vorbeugung von Impfschaden 46
Vorimmunisierung, aktive mit

Vaccine-Antigen nach HERR-
LICH 195, 284

Vulvovaginitis herpetica 671

767

Waldepizootie, Gelbfieber 641
Warden-Medium, Pestbakterien

662
Wechselpassage 65
Weckdosis, s. Auffrischdosis Teta-

nus 456
Weil-Felixsche Reaktion 636
Welch-Fraenkelscher Gasbrand-

bacillus 684
Wertbemessung 37

von Antigenen 51
von Antik6rperpraparaten 56
Aussage 50
von biologischen Produkten 50
Gesetz der Multipla 55
von Heilserum 50
von Impfstoffen 56
von Keuchhustenimpfstoff 374
in vitro Methode und Tier-
versuche 51

-, theoretische Grundlagen 51
Wiederholung, Tetanusserum 428
Wiederimpfung 191
Windpocken, s. Varicellen 668
Wirksamkeitspriifung,

biologische 694
Wirksamkeitspriifung,

Kombinationsvaccinen 693
-, Tetanustoxoid 439, 447, 448
-, Typhus-Paratyphus-Impf-

stoff 550
Wirkung, aktuelle, eines Versuchs

52
Wunddiphtherie 394
Wundscharlach nach Scharlach-

schutzimpfung 536
Wundstarrkrampf, s. Tetanus

425ff.
Wundversorgung, Tetanus 427
Wurstvergiftung, s. Botulismus

685
Wutschutzbehandlung 617fJ., 621
Wutschutzbehandlungsstellen in

derBRD 631

ZeckenbiBfieber 679
Zeitabstand, Impfungen: s. Impf-

intervall 709
zentraleuropaischeEncephalitis 675
ZOELLER-MoLONEYSche Reaktion

444
-, Friihreaktion 444
-, Spatreaktion 444
Zoster 668
Zuriickstellung von der Pocken-

schutzimpfung 726, 727, 729
Zwangsimpfung 725
Zweipunktmethode 58

Page 792

Berichtigungen

S. 48 rechte Spalte, letzte Formel:
log e. log 8

statt V = ~l hes V = ~l
~ og 8 ~ og e

S. 58 rechte Spalte, letzte Formel:

B l/ba . B lib b
statt A = V a # Ii bes A = V a # a

S. 72 rechte Spalte, Zeile 9 von unten:
statt 1,4 % Cholesterin lies 1,7 % Cholesterin

S. 91 rechte Spalte, Zeile 22:
statt Hamagglutinationshemmungstiter
lies hamagglutinationshemmenden Antikorper

S. 93 linke Spalte, Zeile 5 von unten:
statt hamagglutinierende Antikorper
lies hamagglutinationshemmende Antikorper

S. 103 linke Spalte, Zeile 7:
statt agglutiniert lies adsorbiert

S. 216 rechte Spalte, Zeile 21:
statt 10:1000 lies 1:1000

S. 223 rechte Spalte, Zeile 32:
statt 8.11. lies 8.II.

S.374 rechte Spalte, Zeile 2 von unten:
statt .. . /m lies .. . /ml

S. 411 rechte Spalte, Zeile 2 von unten:
statt Diphtherietoxin lies Diphtherietoxoid

S. 537 rechte Spalte, Zeile 27:
statt Sulfumido bzw. Antibiotherapie
lies Sulfonamid- bzw. Antibiotikatherapie

S. 599 linke Spalte, Tab. 8:
statt < 8 8 16 usw. lies < 4 8 16 usw.

S. 682 linke Spalte, Zeile 13 von unten:
statt 1952 lies 1962

HerrIich, Handbuch der Schutzimpfungen

Similer Documents