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TitleDie Viruskrankheiten der Haut: Und die Hautsymptome bei Rickettsiosen und Bartonellosen
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Page 1

HANDBUCH DER HAUT- UND
GESCHLECHTSKRANKHEITEN

J.JADASSOHN

ERGANZUNGSWERK
BEARBEITET VON

J. ALKIEWICZ . R. ANDRADE· R. D. AZULAY· H. J. BANDMANN· L. M. BECHELLI . M. BETETTO
H. H. BIBERSTEIN • R. M. BOHNSTEDT . G. BONSE • S. BORELLI· W. BORN· J. v. d. BOSCH· O.
BRAUN-FALCO· W. BURCKHARDT· F. T. CALLOMON· C. CARRIE· H. CHIARI . G. B. COTTINI
R. DOEPFMER· CHR. EBERHARTINGER ·G. EHRMANN· F. FEGELER· E. FISCHER. G. FLADUNG
H. FLEISCHHACKER· H. GARTNER· O. GANS . M. GARZA TOBA • P. E. GEHRELS . H. GtlTZ • L.
GOLDMAN· H. GOLDSCHMIDT· K. GREGORZCYK· A. GREITHER· H. GRIMMER· TH. GRONE-
BERG· J.HAMEL· D.HARDER ·W.HAUSER· E.HEINKE· H.-J.HEITE· S.HELLERSTRtlM· A.
HENSCHLER-GREIFELT . J.J.HERZBERG • H.HILMER • H.HOBITZ • H.HOFF . G.HOPF
L. ILLIG· W. JADASSOHN· M. JANNER • R. KADEN • K. H. KARCHER • FR. KAIL • K. W. KAL-
KOFF . W. D. KEIDEL . PH. KELLER· J. KIMMIG . G. KLINGM'OLLER . N. KL'OKEN . A. G.
KOCHS • FR. KOGOJ • G. W. KORTING • E. KR'OGER-THIEMER • H. KUSKE. F. LATAPI
H. LAUSECKER t . P. LAVALLE· A. LEINBROCK • K. LENNERT . G. LEONHARD I • W. F. LEVER
P. G. LIEBALDT· W. LINDEMA YR. K. LINSER . H. LtlHE t· L. J. A. LOEWENTHAL· A. LUGER· E.
MACHER· F. D. MALKINSON' K. MEINICKE . W. MEISTERERNST . N. MELCZER . A. MEMMES-
HEIMER • J. MEYER-ROHN • G. MIESCHER . P. MIESCHER • A. MUSGER . TH. NASEMANN
FR. NEUWALD . G. NIEBAUER' W. NIKOLOWSKI . F. NtlDL . R. ORTMANN· B. OSTER-
TAG· R.PFISTER . K.PHILIPP • A.PILLAT· H.PINKUS • W.POHLIT· H.PORTUGAL. M. I.
QUIROGA· W. RAAB • R. V. RAJAM· B. RAJEWSKY' J. RAMOS E SILVA· H. REICH. R. RICHTER
G. RIEHL' H. RIETH· H. RtlCKL' ST. ROTHMAN· S. A. P. SAMPAIO • R. SANTLER • C. SCHIRREN
C. G. SCHIRREN . H. SCHLIACK. W. SCHMIDT' R. SCHMITZ' W. SCHNEIDER· U. W. SCHNY-
DER . H. E. SCHREINER· H. SCHUERMANN· K. H. SCHULZ' R. SCHUPPLI . J. SCHWARZ· H.
SEELIGER' H. W. SIEMENS, R. D. G. PH. SIMONS' J. StlL TZ'SZtlTS . C. E. SONCK • H. W. SPIER
R. SPITZER· D. STARCK· Z. ST ARY • G. K. STEIGLEDER • H. STORCK· G. ST'OTTGEN • A. SZA-
KALL· J. TAPPEINER· J. THEUNE. W. THIES' J. VONKENNEL· F. WACHSMANN . G. WAGNER
W.H.WAGNER· E.WALCH· R.WEHRMANN. K.WEINGARTBN· A.WIBDMANN· H.WILDE
A. WINKLER • A. WISKEMANN • P. WODNIANSKY • KH. WOEBER • H. W'OST . K. WULF

J.ZEITLHOFER • J.ZELGER ·P.ZIERZ· M.ZINGSHEIM

HERAUSGEGEBEN GEMEINSAM MIT

O. GANS . H.A. GOTTRON . j. KIMMIG . G.MIESCHER . H. SCHUERMANN
H. W. SPIER· A. WIEDMANN

VON

A. MARCHIONINI

VIERTER BAND· ZWEITER TElL

SPRINGER-VERLAG
BERLIN· GOTTINGEN . HEIDELBERG

1961

Page 2

DIE VIRUSKRANKHEITEN
DER HAUT

UND DIE HAUTSYMPTOME BEl RICKETTSIOSEN
UND BARTONELLOSEN

BEAR BEITET VO N

TH. NAS EMAN N

HERAUSGEGEBEN VON

A. MARCHIONINI UNO TH. NASEMANN

MIT 200 TElLS FARBIGEN ABBILDUNGEN

S P RIN GE R-VERLAG
BERLIN· GOTTINGEN . HEIDELBERG

1961

Page 317

302 THEODOR NASEMANN: Die Viruskrankheiten der Rant

bestenfaIls - wie es schon von SCHONFELD hervorgehoben wurde - im Sinne von
Virulenzunterschieden der Virusstamme deutbar sein. Fur unterschiedliche
Erreger spricht nichts. Der LipschUtzschen Ansicht hat nach SCHONFELD (1928)
bisher keiner zugestimmt.

Auch die oben genannten vier Punkte von LIPSCHUTZ sind nicht unbedingt
beweisend. Am Genitale von Jugendlichen und Kindern gibt es ebenfaIls herpe-
tische Infektionen (primare Vulvovaginitis, Genitallasionen beim Aphthoid
POSPISCHILL-FEYRTER).

Ubertragbarkeit durch den Geschlechtsverkehr ist kein Argument fUr eine
atiologische Sonderstellung. Endemien gibt es nicht nur beim Herpes genitalis,
sondern auch beim Herpes simplex anderer Lokalisationen (PIRINGER 1958).
Lymphangitis und kleinere Nekrosen durften sowohl bei starkerer Virulenz des
Herpesvirus als auch bei bakterieller Sekundarinfektion beobachtet werden
konnen, und zwar unabhangig von der Lokalisation der Herpeseruption.

ESTEVES und PINTO (1952) berichteten uber eine gelungene Isolierung des
Herpes simplex-Virus aus dem Harnrohrenfluor bei einer Urethritis herpetica.
Auch NASEMANN und NAGAI (1960) vermochten von Patienten mit Urethritis
herpetica und Herpes genitalis einwandfrei Herpes simplex-Virus zu isolieren
und durch mikrobiologische Vergleichsuntersuchungen den Beweis zu erbringen,
daB drei vom Genitale gewonnene Herpesstamme mit vier anderen, von Haut-
lasionen bzw. von der Schleimhaut isolierten Stammen (von Herpes labialis, Eczema
herpeticatum, Stomatitis aphthosa) identisch waren (zumindest in ihrem Verhalten
auf der Chorionallantoismembran und morphologisch: Ultraschnitte von infizier-
ten Eimembranen, die elektronenoptisch analysiert wurden).

Eine besondere yerlaufsform des genitalen Herpes ist die Urethritis herpetica,
die oben schon erwahnt wurde. Die erste Beschreibung des urethralen Herpes
stammt von DIDAY und DOYON aus dem Jahre 1876. Obwohl das Krankheitsbild
nicht extrem selten beobachtet wird, ist die Literatur hieruber relativ sparlich.
Nach der ersten Darstellung des Krankheitsbildes verofi'entlichten folgende
Autoren ahnliche kasuistische Mitteilungen: 1897: LEFuR, 1902: BETTMANN,
1914: KLOTZ, 1921: KLAUSNER, 1921 ORTELLS, 1923: NICOLAS, GATE und PAPA-
COSTAS (5 Falle), 1924: NOGUER (3 FaIle), 1924, 1926: CALLOMON, 1931: DURAND
und DELEUIL, 1935: SCHERBER, 1948: COUTTS, 1950: HARKNESS, 1952: ESTEVES
und PINTO, 1959: NASEMANN und 1960: NASEMANN und NAGAI; die vorstehenden
Literaturhinweise und weitere Einzelheiten konnen der Arbeit der beiden zuletzt
genannten Autoren entnommen werden (3 beobachtete FaIle).

Die Urethritis herpetica setzt akut ein, oftmals ein bis zwei Tage nach einem
Geschlechtsverkehr. ESTEVES und PINTO (1952) wiesen auf weitere Zusammen-
hiinge hin: einmal auf die Manifestation der herpetischen Urethritis bei fieberhaften
Krankheiten (Malaria, Pneumonie, Influenza) und dann auf das gelegentliche Auf-
treten von Erkrankungen im AnschluB an Perversionen (z. B. Coitus per os bei
Lippenherpes der Partnerin). Wiederholt sind FaIle von Herpes urethralis bei
Mannern beobachtet worden, die Verkehr mit einer Frau hatten, die an einem
Menstruationsherpes im Bereich der Vulva litt. Nicht immer lassen sich beim
Herpes urethralis Ursachen im oben angefuhrten Sinne eruieren. Die drei Patien-
ten, die NASEMANN und NAGAI (1960) untersuchten, waren alle verheiratet, hatten
keinen extramatrimoniellen Verkehr ausgeubt und auch keine fieberhaften Erkran-
kungen durchgemacht. Die Ehefrauen litten weder an einem Herpes simplex noch
an Fluorbeschwerden. Auch die Patienten selbst hatten in den letzten Jahren
keine Herpeseruptionen (z. B. Lippenherpes) an sich beobachtet.

Als erstes Symptom der herpetischen Urethritis tritt Brennen beim Wasser-
lassen auf. Auch der Harnrohrenfluor, der nicht regelmaBig vorhanden ist (wohl

Page 318

Herpes genitalis 303

nur bei zahlreichen Lasionen und starkerer Entzundung der Urethralschleimhaut),
kann fruhzeitig einsetzen (glasig-schleimige oder gelblich-eitrige Beschaffenheit).
Subjektiv stellen sich oft ziehende Schmerzen ein, die bis in die Leistengegend
und in die Haden ausstrahlen. Nicht selten ist die Urethritis herpetica mit
einem Herpes genitalis vergesellschaftet. Haufig finden sich zumindest einige
Herpesblaschen urn das Orificium urethrae externum herum angeordnet (auch:
Odem im Bereich des Meatus; s. hierzu Abb. 128).

Bei den bisher mitgeteilten Fallen von urethralem Herpes war immer nur der
vordere Teil (Pars anterior) der Harnrohre befallen, uberwiegend sogar lediglich
die Schleimhaut der Fossa navicularis. Bei den Lasionen, die meist wie auf der
Haut in kleinen Gruppen angeordnet sind, handelt es sich urn bis hochstens
erbsgroBe Blaschen mit gelblichem, klaren Inhalt,
die schnell erodieren. Die Erosionen besitzen
tiefrote Farbe, sind scharf begrenzt, rundlich
oder oval und tragen oftmals einen weiBlich-
gelblichen Belag, der sich wahrend der Abheilung
abstOBt (Urethroskopische Befunde von ESTEVES
und PINTO (1952): Neben den spezifischen Lasi-
onen diffuse Rotung der Schleimhaut [Hyper-
amie] und kleine hamorrhagische Punktchen).

Die herpetische Urethritis heilt meist nach
Ablauf von 15 bis 25 Tagen spontan abo Die Abb. 12S. Herpes simplex urethraliR

mit Liisionen am Meatus
Schleimhautlasionen bilden sich synchron mit
den Blaschen im Bereich von Glans, Praputium oder Penishaut zuruck. Die
Urethritis herpetica neigt zu Rezidiven, doch sind letztere nicht die Regel.
Gelegentlich gibt es undulierende Verlaufe uber 2 Monate und mehr. Bei Sitz
der Herpeslasionen ausschlieBlich in der Urethra kann der Fluor evtl. das einzige
Symptom der Krankheit sein.

Als Komplikationen treten gelegentlich entzundliche Schwellungen der regio-
naren Lymphknoten (Druckschmerz) und im AnschluB an die Infektion evtl.
Strikturen der Harnrohre auf (Behinderung der Miktion). Bei schweren Urethri-
tiden kann es als Folge brennender Schmerzen beim Wasserlassen zur Harnver-
haltung kommen. Weitere Erscheinungen: febrile Temperaturen, Hyperaesthesie
der Glans und des Membrums.

Die Urethritis herpetic a wird bei Mannern viel haufiger als bei Frauen gesehen.
Einen Herpes simplex der weiblichen Harnrohre beschrieb NOGUER (1924). Der
versteckten Lage der weiblichen Urethra und ihrer groBeren Weite und geringeren
Lange wegen bleibt, so meint NOGUER, diese Affektion bei Frauen meist unbe-
achtet. Die Krankheit selbst unterscheidet sich nicht von der des Mannes. Wie
SCHONFELD (1928) erwahnt, sitzt der Schleimhautherpes bei der Frau zuweilen am
Collum uteri (Cervicitis herpetica) und kann auch auf die Uterusschleimhaut
ubergreifen (Metritis herpetica im Sinne von BELGODERE 1924).

Der Literatur nach sollen auch Herpes simplex-Eruptionen im Bereich der
Schleimhaut von Harnblase und Rectum vorkommen. Bei kunftigen Fallen wird
jedoch geklart werden mussen, ob nicht ein Zoster Ursache solcher Veranderungen
ist (dies ist heute virologisch leicht moglich).

Die Urethritis herpetica kann sowohl in primarer als auch in Form einer sekun-
daren Herpes simplex-Infektion vorkommen. Moglicherweise vermogen nicht-
gonorrhoische Urethritiden wie auch eine Gonorrhoe (evtl. mit postgonorrhoischem
Katarrh) im Sinne eines provokatorischen Reizes einzuwirken und ein Herpes-
rezidiv im Bereich der Harnrohre (sekundare herpetische Urethritis) auszulosen;
(Klarung ob primar oder sekundar durch Serologie).

Page 634

Virus, Exaltation 33, 34
-, Farbung 69
- fixe 36
-, GroBe 6
-, Infektion und Zellmorpho-

logie 39
-, inkomplettes 25, 30
-, Kapitel im Handbuch von

J. JADASSOHN 3
- als Lebewesen 8
-, Mutationen 35
-, Neutralisation 182
-, synthetisches 66
-, Titration mittels Eikultur

80
-, - in Gewebekultur (pla-

que test) 86
-, Transformation 99

als "Ubergangsbildung" 8
- als Zellschmarotzer 7
- und Zellstoffwechsel 38
Virusarten, Anzahl der 8
-, apathogene 6, 99
-, carcinogene 99ff
-, fakultativ pathogene 33, 99
-, Klassifizierung 9
-, onkolytische 106
-,organismische Vermehrung

22
-, phytopathogene 9
-, stammesgeschichtliche Stel-

lung 9
-, quaderformige 107ff.
Virus-desoxyribonukleinsaure,

identische Reproduktion,
Schema 27

Virusflora, normale 34
Virusformen, organisierte 12
-, saprophytische 399
Virusforschung, weitere Ent·

wicklung 486
Virusgrippe s. Influenza
Virusinfektionen, diaplacen-

tare 93
-, inapparente 47
-, -, Ubersicht 48
-,latente 47, 100, 274
Virusid 307
Viruskrankheiten, ACTH-

Therapie 53, 183
-, allgemeine Diagnostik 15,

68
-, - klinische Merkmale 45,

48, 91
-, - Pathologie 15

, Therapie 15, 52
-, Augenveranderungen 93
-, Befall der Augenlider 93
-, Cortisontherapie 53
-, Epidemiologie 49
-, exanthematische, alsGrenz-

gebiet der Dermatologie
364

des Genitale 300
der Haut, Einteilung 9

Sachverzeichnis

Viruskrankheiten, Mund-
schleimhaut, Verande-
rungen 92

-, 6kologie 49, 52
-, pathogener Effekt 16
-, subtropische, Haut- und

Schleimhautverande-
rungen 393

-, Sulfonamidtherapie 55
-, tropische, Abhangigkeit der

Verbreitung 394
-, -, Haut- und Schleimhaut-

veranderung 393
-, -, Ubertragungsmodus

393
Viruslymphadenitis, benigne

s. Katzenkratzkrankheit
Viruslymphoreticulose, be-

nigne s. auch Katzenkratz-
krankheit 14, 461

Virusnachweis, morphologi-
scher 69

Viruspapillome 14
- der Tiere 14
virustatische Stoffe 54
Virustherapie, experimentelle

54
Virustumoren beim Mensch 106
- bei Tieren 105
Virusvermehrung 15
-, Latenzphase 25
-, vegetative Phase 25
Vitamin A bei Warzen 430
- bei planen Warzen 440
Vitamin B12 bei Zoster 259
Vitamine und Virusvermehrung

53
Vogelpockenarten 121
V orexanthem bei Variola vera

131
Vorimpfung bei Vaccination

166
Vulvitis, herpetische, als Her-

pes-Erstinfektion 297
Vulvovaginitis herpetica 301

Wanzen als Ubertrager von
Krankheitserregern, (Uber-
sicht) 50

Warmbluterviren 9
W arthin-Finkeldeysche Riesen-

zellen 365
Warzen 4, 13ff.
- s. auch Verruca vulgaris
- bei Amphibien 418
-, chirurgische Therapie 432
- yom EinschluBtyp 420
- -, klinische Kriterien 429
-, elektronenoptische Unter-

suchungen 422
- beim Esel 417
-, filiforme 429
-, gewohnliche, s. Verruca vul-

garis

619

Warzen, Grundtypen 414
- bei Hunden 417
-, hypertrophische, klinische

Kriterien 429
-, Immunitat 414
-, Immunitatsverhaltnisse

beim Menschen 423
-, Intracutantest 423
-, Komplementbindungsreak-

tion 423
-, maligne Entartung beim

Menschen 414
-, maligne Entartung beim

Tier 415
- bei Maultieren 417
-, Myrmecia.Typ 420
- bei Pferden 417
-, plane, s. Verruca plana ju-

veniHs
~,- und vulgare im Genital-

bereich 300
- der Schleimhaute beim

Menschen 433
-, seborrhoische s. verruca

senilis
-, Tabelle der Labordiagno-

stik 78
bei Tieren 415

- -, experimentelle Uber-
tragungen 417

-, Tierversuche 420
-, venerische, s. Condyloma

acuminatum 442
Warzenpocken (Schaf) 195
Warzenubertragungen beim

Menschen 419,420
Warzenvirus, Eikultur 421
-, Gewebekultur 421
-, GroBe 422
- und Kanarienpockenvirus

421
Wassermannsche Reaktion s.

auch Seroreaktion
- - bei Psittakose 454
- - bei Virusinfektionen 88
Wasserpocken s. Varicellen 261
Wechselpassagen bei Herpes

simplex 325
-, Variolavaccine 178
Wernersches Virus 385
West· Nil-Virus 399
Wiederimpfling, Reaktions-

typen 138
Windpocken s. Varicellen 261
Wirtspezifitat als Prinzip fUr

die Klassifizierung 9
Wolhynisches Fieber 15
-, Hauterscheinungen 487
-, tabellarische Ubersicht 481
Wyeomyia-Virus 399

Xenodiagnose 485
Xenopsylla cheopis 50

Yellow·fever s. Gelbfieber

Page 635

620

Zahnanomaliendurch Embryo-
pathien 372

Zecken als Obertrager von
Krankheitserregern, (Ober-
sicht) 50

ZeckenbiBfieber 14
-, Hauterscheinungen 482
-,tabellarische trbersicht

481
Zelldesorganisation 32
Zellen, paradoxale s. Mollus-

cumkorper 208
Zellinvasion 16
Zellmorphologie und Virus-

infektion 39
Zellnekrose 23
Zellproliferation 44
Zellstoffwechsel und Virus 38
Ziegenpeter s. Mumps
Ziegenpocken 115
Zika-Virus 399
Zinksulfatatzung bei Herpes-

keratitis 313
Zoster 230
-, Atiologie 231
-, .Allgemeinbehandlung 259
-, Altersverteilung 241
-, Befall innerer Organe 245
-, Beziehungen zu Varicellen

226
-, Blutbild 242

bullosus 246
- undCarcinom 251
- cervicalis 245
- der cranialen N erven 247
-, Cytologie 239
-, Differentialdiagnose 255
-, Differentialdiagnose zu Sto-

matitis aphthosa 291
- duplex 231, 242
-, Epidemiologie 233

Sachverzeichnis

Zoster, essentieller 234
-, fluorescierende Antikorper

230,257
gangraenosus 240

- generalisatus 231, 244, 249,
250

- im Genitalbereich 300
-, Geschichtliches 231
-, Gewebekultur 256
-, hamorrhagischer 240
- -Herpes simplex, virologi-

sche Trennung 232
-, Histologie der Lymphkno-

ten 238
-, Histologie der nervalen La-

sionen 239
-, Histopathologie 235
-, idiopathischer 234
-, Inkubationszeit 232
- bei Kindern 254
-, Klinik 240
-, Komplikationen 245
-, Krankheitsdauer 241
-, Laborbefunde 243
-, Latenztheorie 233
- und Leukamien 250
-, Lokalbehandlung 257
-, Lokalisation 241, 242
-, Manifestation durch Trau-

ma 235
- mucosae 248
- necroticans 240
- beiNeugeborenen 253
-, Neutralisationstest 257
-, Organveranderungen 236

ophthalmicus 245, 246
- ophthalmicus, Therapie

259
- oticus 249
-, Pathogenese 233
-, praeruptives Fieber 240

Zoster, Prognose 243
-, Recidive 243, 244
- nach Rontgenbestrahlung

253
- sine exanthemate 253
-, Sternalpunktion 242
-, symptomatischer 234
-, Tabelle der Labordiagnostik

76
-, Therapie 257
- bei Tieren 232
- und Trauma 252
-, Obertragung 227
- -Varicellen,cytopathogener

Effect 229
-, gekreuzte Agglutina-

tion 229
-, Komplementbindung

229
-, Mikrobiologie 228
-, Neutralisationstest 229
-, pathologisch-anatomi-

sche Beziehungen 228
-, Virusmorphologie 228
varicellosus 231, 250

-, virologische Diagnostik 256
-, virologische Differenzierung

329
-, Vorkommen bei Grippe-

epidemie 345
Zostervirus 14
-, Ausbreitung 234
-, GroBe 231
-, Morphologie 231
-, Nachweis im Liquor 257
Ziichtung der Viren 69
Zungenwarzen beirn Rind 415
- -, Histologie 416
Zweiterkrankungen beiRickett-

siosen 478
Zweitirnpfung 68

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